Wie Mauritius zur Ferieninsel wurde

Wenn man heute Mauritius Ferien machen kann, hat man dies vor allem den Holländern, Portugiesen, Franzosen und Briten zu verdanken. Denn diese sorgten nicht nur für die Insel überhaupt entdeckt wurde, sondern auch bekannt. Tatsache ist: Was man heute über die Insel weiß, ist auch den Entdeckern der Insel zu verdanken. Doch es gab auch viele, die keinerlei Interesse an der Insel zeigten. Hierzu gehörten die Holländer und auch die Portugiesen sowie die Araber. Die Franzosen und Briten letztlich ließen sich auf der Insel nieder und nahmen diese in Besitz – die Briten noch sehr viel mehr als die Franzosen. Die Besiedlung der Insel setzte im Übrigen im Jahr 1598 ein. Heute sind noch Reste von Kolonialbauten auf der Insel zu bewundern. Doch die Menschen, die hier leben, sind ein buntes Gemisch aus verschiedenen Kulturen.


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Von Holländern und Portugiesen auf Mauritius

Das man heute überhaupt von der Existenz der Insel Mauritius weiß, ist letztlich auch den Entdeckern der Insel zu verdanken. Und davon gab es in der Geschichte der Insel recht viele. Diese haben natürlich damals noch nicht im Sinn gehabt Mauritius Ferien hier zu verbringen. Letztlich war es aber so, dass der Aufenthalt auf der Insel einem Zweck diente – und zwar einem wirtschaftlichen. Die Holländer und Portugiesen jedenfalls hatten nur das im Sinn. Die Portugiesen richteten jedenfalls hier einen Stützpunkt ein. Aber keine Kolonie wohl gemerkt! Die Besiedlung setzte schließlich 1598 durch die Holländer ein. Diese benannten auch die Insel. Und zwar nach dem Prinzen Moritz von Oranien (lat. Mauritius). 1710 verließen die Holländer die Insel auch schon wieder. Danach kamen die Franzosen. Und diese hatten tatsächlich im Sinn die Insel für sich einzunehmen. Doch verloren die Insel an die Briten. Diese eroberten Mauritius 1810.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Port Louis – die Perle auf Mauritius

Von anderen Hauptstädten in einem Schwellen- bzw. Entwicklungsland ist man es ja gewohnt, dass auch die Hauptstadt nicht viel hergibt. Bei Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius ist das anders. Denn hier finden sich neben Wolkenkratzern auch ganz normale Häuser von Menschen, die gerade so mit ihrem Lebensunterhalt klar kommen. Natürlich hat sich die Stadt auch voll und ganz auf die Touristen eingestellt. Das heißt es gibt hier auch viele Hotels, Restaurants und natürlich auch einen aufreibenden typisch großstädtischen Verkehr. Doch selbst hier spürt man, dass die einzelnen Nationen bzw. Nachfahren von Kolonialherren, Sklaven und Gastarbeitern doch lieber unter sich bleiben wollen. Man hat hier seine Viertel und die Touristen profitieren natürlich von der kulturellen Vielfalt der Menschen, die sich auf der Insel einst niedergelassen haben.


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Port Louis – hier schlägt das Herz von Mauritius

Die Insel Mauritius – sie ist nicht nur gleichzusetzen mit Badeferien Mauritius – vor allem ist es Port Louis, wo das Herz der Insel schlägt. Die Stadt hat sich natürlich stark gewandelt seit ihrer Entstehung. Heute geht der Tourist, der die Stadt erkundet einher zwischen den Hochhäusern, zierlichen chinesischen Pagoden und Hindu-Tempeln – und genau hier eben schlägt das Herz der Insel Mauritius. Hier leben rund 170.000 Menschen und noch einmal so viele Pendler strömen von überall her auf der Insel in die Stadt jeden Tag. Und nicht zu vergessen die Touristen, die sich auch hier sehr gerne tummeln. Auf den Bürgersteigen wird es schon mal ein bisschen eng und der Verkehr und die Geschäftigkeit ähneln sehr einer Großstadt in Europa. Das heißt aber auch, dass Port Louis sehr weit weg ist von einer verträumten Inselhauptstadt und auch von Exotik pur. Davon ist auf den Straßen jedenfalls nicht zu spüren. Betonklötze aus der Neuzeit und ehrwürdige Kolonialbauten beherrschen das Stadtbild.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Zypern: Nicht nur ein Strandurlaub

Mit meinem Freund war ich im Urlaub auf Zypern. Die Mittelmeerinsel hat mich schon immer fasziniert aufgrund ihrer Geschichte und so wolle ich mich unbedingt einmal vor Ort umsehen. Wir buchten recht spontan einen Flug und schon kurze Zeit später sind wir in Lamassol angekommen. Lamassol ist ein Urlaubsort mit Strand und so haben wir die ersten paar Tage nur am Strand verbracht. Ohne Badeschuhe geht hier aber nichts, auch wenn es ab und zu Strände gibt, die einen Sandstrand haben. Im Wasser sind trotzdem kleine, spitze Steine und so sollte man auf Badeschuhe keinesfalls verzichten. Wenn man es einmal satt hat, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und ab und zu eine Runde schwimmen zu gehen, dann kann man auch anders aktiv werden. Es gibt nicht nur wunderbare Strände, sondern auch Burgen und Kloster, die man sich anschauen kann. Oftmals haben wir uns auch archäologische Ausgrabungsstätten angeschaut, die man besuchen kann und die Museen sind wirklich sehenswert. Öfter als einmal waren wir in verschiedenen Museen und so hat sich der Urlaub wirklich gelohnt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Interessantes über Zypern

Ich wollte endlich einmal mit meinem Freund in den Urlaub fahren. Wir waren schon so lange zusammen und bisher nie zusammen im Urlaub. So hatten wir uns überlegt, Badeferien Zypern zu machen. Kurzerhand buchten wir einen Flug und ein Hotel und schon ging es für uns 2 Monate später los. Ich war schon sehr gespannt auf Zypern und habe mir vorher viel über die Insel angelesen, damit ich auch wüsste,wie es dort vor Ort aussieht. Ich habe gar nicht gewusst, dass Zypern geteilt ist. Eine Hälfte gehört den Griechen und die andere Hälfte wurde von der Türkei besetzt. Das sollte meiner Freude aber keinen Abbruch tun, denn wir waren sowieso in der griechischen Hälfte. Da sie zur Europäischen Union gehört, hatte man keinerlei Probleme mit der Einreise und so musste wir uns um nichts kümmern. Nur der Süden von Zypern ist Mitglied der EU, der Norden gehört der Türkei und ist nicht Mitglied der EU. Hier gelten dann andere Einreisebedienungen. Allerdings will die EU eine Annäherung an Europa auch für den Norden der Insel, sodass der ärmere Norden nicht vernachlässigt wird.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Im Hamam in Zypern

Als ich mit meinem Freund auf der Insel Zypern war, wollten wir die Gunst der Stunde nutzen und einen Besuch im Hamam machen. Das kann man nicht überall machen, weil es gar nicht so viele Hamams gibt, aber auf Zypern war es möglich. Wir wollten sowieso einen Entspannungstag einlegen und so kam uns der Hamam gerade recht. Von außen sieht der Hamam in Zypern aus, als wäre er geschlossen. Er ist ein wenig heruntergekommen, aber die Dame in der Touristen Information teilte uns mit, dass das normal sei. Der Hamam wird eben nicht renoviert, aber von innen sieht er einfach toll aus. Davon haben wir uns überzeugen lassen und haben uns ein Ticket gekauft. Woran wir beide gar nicht gedacht haben, war, dass wir voneinander getrennt sein würden. Männer und Frauen gehen, laut Islam, nämlich getrennt in solche Läden. Schlimm war das für uns jetzt nicht, nur ein wenig befremdlich. Man geht schließlich auch zusammen ins Schwimmbad.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Entspannung in Zypern

Ich wollte gerne einmal Ferien Zypern machen und so fragte ich natürlich meinen Freund, ob er mich begleiten wollte. Er war sofort total begeistert von der Idee. Das lag nicht zuletzt daran, dass Freunde von uns schon auf Zypern waren und regelrecht von dieser Insel geschwärmt hatten. Man kann dort alles machen, was man möchte: Shoppen gehen, Wellness, Sehenswürdigkeiten anschauen, Burgen und Klöster besuchen und auch am Strand liegen und schwimmen gehen. Zum Strand muss man allerdings sagen, dass es nur wenige Strände gibt, an denen es einen Sandstrand gibt. Die Insel besteht zum großen Teil aus Geröll und Kies und so ist das am Strand auch nicht anders. Es gibt aber oft Rasenflächen, auf die man sich legen kann, um in der Sonne zu brutzeln. Auch Liegen und Sonnenschirme werden bereitgestellt, damit die Touristen es bequem haben. Ins Wasser sollte man aber nicht ohne Badeschuhe gehen, denn sonst könnte man sich an den teils doch recht spitzen Steinen verletzen. Auch wenn es doof aussieht: Badeschuhe sind ein Muss. Entspannung findet man in Zypern am Strand und in den verschiedenen Ressorts, die es auf der Insel gibt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Unbewohnte Inseln rund um Madeira

Mit meiner Freundin habe ich Urlaub auf Madeira gemacht und war absolut fasziniert von den anderen Inseln, die es drum herum noch gab. Sie unterscheiden sich im Aussehen absolut von Madeira und so hätte ich sie wirklich gerne besucht. Auf Porto Santo waren wir und hier gibt es einen 9 km langen Sandstrand, an dem wir auch gelegen und es uns gut gehen lassen haben. Sonst hat die Insel aber gar nicht so viel zu bieten und so freuten wir uns wieder auf Madeira. Hier kann man Wandern gehen und vielen anderen Aktivitäten nachgehen und das hat uns wirklich sehr begeistert. Die anderen Inseln aber, die unbewohnten, darf man gar nicht besichtigen. Es gibt genau zwei Stück davon: Desertas und Selvagens. Desertas Island ist sogar nicht nur eine kleine Insel, sondern gleich eine Inselgruppe, zu der die Inseln Deserta Grande, Bugio, Ilhéu Chão und Prego do Mar gehören. Sie liegt rund 35 km südöstlich von Funchal. Man kann einen Ausflug mit dem Boot machen und nah an die Insel heran, aber man darf sie nicht betreten.

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Foto: falco / pixabay

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Ausflug nach Porto Santo

Wenn man in Funchal auf Madeira Urlaub macht, hat man sofort das unbändige Urlaubsfeeling. Die Stadt ist lebendig, man kann unheimlich viel unternehmen und Sehenswürdigkeit reiht sich an Sehenswürdigkeit. Meine Freundin und ich merkten gleich, dass man wunderbar Wandern auf Madeira konnte und so waren wir oftmals unterwegs. Da die Insel Madeira zu einem Archipel gehört, gibt es einige Insel drum herum, die man auch besuchen gehen kann. Eine davon ist Porto Santo. Diese Insel wurde sogar noch vor Madeira entdeckt, obwohl Madeira größer ist als Porto Santo. Die Entdecker waren auf Porto Santo und haben die Insel Madeira nur für eine große, grüne Wolke gehalten und sind deswegen dorthin gefahren, um die Wolke zu untersuchen. Gestoßen sind sie aber auf eine Insel und so siedelten sich dann auch Menschen auf Madeira an. Heute ist Madeira die Hauptinsel des Archipels und auch das Haupthandelszentrum in dieser Region. Porto Santo ist aber auch eine sehr schöne Insel, auf der man Urlaub machen kann. Wir haben einen Bootsausflug dorthin gemacht. Die Inseln sind beide komplett unterschiedlich.

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Foto: Wellensittich / pixabay

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