Autoversicherung – Strafen bei Schwindel

Schwindeln liegt nun einmal in der Natur des Menschen – egal aus welchem Kulturkreis er stammt.Dabei dachte man noch vor einigen Jahren, dass das eigentlich nicht so wichtig ist. Doch heute bringt man vor allem die Osteuropäer und auch deren Verwandte, die sich einen Weg nach Deutschland erschwindelt haben durch ihre Abstammung, mit wirklichen “Verbrechern” in Sachen Schwindeln in Bezug.auf Versicherungen in Verbindung. Das ist allerdings teils auch auf Vorurteilen begründet, dass man hier als Versicherungsvertreter wirklich erst einmal kritische prüfen möchte, ob tatsächlich ein Anspruch besteht. Doch spätestens dann, wenn es ums Berechnen an die Prämie für die Autoversicherungen geht, ist es so, dass viele doch denken werden, dass sie sich nicht doch besser ein kleineres und ps-schwächeres Auto geleistet hätten.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de


Rabatte einhalten

Doch letztlich kann man nicht nur wegen der PS-Stärke sparen, sondern auch wegen der Rabatte, die möglich sind. So kann jemand, der eine Garage hat jede Menge Geld sparen, weil ihm dann ein recht satter Rabatt sicher ist. Doch wer vorgibt, dass sein Auto eigentlich in einer Garage steht und es stimmt überhaupt nicht, der begeht eine Obliegenheitsverletzung. Und dies kann dann leicht dazu führen, dass die Versicherung sich im Fall von einem Schaden weigert überhaupt etwas zu zahlen. Das Gleiche gilt, wenn man einen Wenigfahrerrabatt vereinbart und dann einen Schaden mit einem Kilometerstand meldet, der etwas erhöht ist. In diesem Fall wird die Versicherung zwar nicht vollständig die Regulierung des Schadens verweigern. Doch wird sie einen Teilbetrag einbehalten.In gewissermaßen ist auch dies dann eine Strafe für den Versicherten.

Achtung Alleinfahrer

Gerade Singles,die dann in den Familienstand wechseln sollten dies auch ihrer Versicherung mitteilen. Denn ab dem Tag der Hochzeit oder auch schon zuvor ist es üblich, dass der Ehe- bzw. Lebenspartner ebenfalls mit dem Auto fährt. Die meisten Versicherungen der Fahranfänger lauten aber nun einmal darauf, dass nur der Versicherte damit fahren darf – als Alleinfahrer. Wenn dies nicht so sein soll, dann kostet es gleich Aufschlag. Wenn dann nämlich etwas passiert, wird die Versicherung im Zweifelsfall von der Leistung freigestellt. Und das kann für den Versicherten einen sehr großen finanziellen Verlust bedeuten.