Backpacking in Neuseeland

Von Deutschland aus gesehen liegt Neuseeland am anderen Ende der Welt. Dabei sind viele Dinge dort den westlichen Touristen vertraut, weil sie eben so sind wie zuhause. Schließlich zählt Neuseeland zur zivilisierten Welt und war einst britische Kolonie. Kulturell ist Neuseeland noch sehr stark den britischen Wurzeln treu, auch wenn es 1907 bereits zum Dominion erklärt und 1947 endgültig von Großbritannien in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Da das Land westlich ausgerichtet ist, erlebt man dort keinen Kulturschock, wenn man dort Urlaub machen möchte. Wie auch in Australien ist die Anzahl der Backpacker hier sehr groß, also Menschen mit Rucksack, die über Wochen hinweg zu Fuß oder mit dem Bus durchs Land reisen.

 

Foto: Anja Junker  / pixelio.de
Foto: Anja Junker / pixelio.de


Was kann man dort erleben?

 

Übernachtet wird beim Backpacking in Neuseeland auch im Hostel. Es gibt gerade an den Wanderrouten sehr viele Unterkünfte, die preiswert sind. Besonders bunt und lebendig ist natürlich das Leben in den beiden größten Städten des Landes, in Wellington und Auckland. Schöne Strände findet man vor allem auf der Nordinsel und eine raue Küste in den anderen Landesteilen. Fjorde wie in Norwegen gibt es ebenfalls und auch Gletscher und Vulkane, die man erkunden und besteigen kann. Wer möchte, der kann beim Backpacking auch die Tierwelt Neuseelands genauer unter die Lupe nehmen. Es gibt hier die Möglichkeit Delfine, Wale, Robben und Pinguine zu beobachten. Zudem gibt es auch viele sonstige Freizeitangebote wie Quad fahren, Jetboat fahren, Caving und Bungee springen. Zudem verfügt Neuseeland auch über viele sehenswerte Höhlen, in die man hinabsteigen kann.