Island mit dem Auto entdecken

Rund 334.000 Einwohner hat Island und jede Menge Autos. Das empfindet die Regierung schon als nervend. Doch letztlich hat man im Land kein flächendeckendes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Dass aber auf je 1000 Einwohner 600 Autos kommen. Und dann auch noch die vielen Touristen, die das Jahr über die Insel hoch im Norden von Europa besuchen. Diese bekommen natürlich von den Anbietern für Mietwagen auch Angebote für Autoversicherungen, wenn sie einen Road Trip durch Island unternehmen möchten. Als Tourist sollte man darauf achten, dass man ein geländegängiges Fahrzeug bekommt. Dies gilt insbesondere für einen Road Trip in die isländischen Highlands. Die F-Roads dürfen auch nur mit entsprechenden Fahrzeugen befahren werden. Die meisten Sehenswürdigkeiten Islands reihen sich aber entlang der Ringstraße auf.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autofahren auf der Insel der Wikinger

Island hat gerade einmal rund 334.000 Einwohner. Pro Kopf hat Island den höchsten Stromverbrauch der Welt und die meisten Autos. Allein in der Hauptstadt haben 600 von je 1000 Einwohnern ein Auto. Und das ist für das kleine hoch im Norden von Europa ein echtes Problem. Die Versicherungsgesellschaften haben dadurch zwar hohe Einnahmen durch die Anzahl der Autoversicherungen, doch im Land selbst gibt es teils viele Staus. Ein Grund ist einfach, dass der öffentliche Verkehr weder in der Hauptstadt noch im Rest des Landes gut ausgebaut ist. Für Touristen lohnt sich das Anmieten von einem Auto natürlich auch, wenn sie Island entdecken möchten. Wegen seiner herrlichen Landschaft ist Island wie gemacht dafür in einem Road Trip entdeckt zu werden.

Foto: Joujou  / pixelio.de
Foto: Joujou / pixelio.de

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Besonderheiten beim Auto fahren in Italien

Die Italiener haben keinen besonders guten Ruf was das Autofahren angeht. Wer mal einen Versicherungsvergleich durchführt, der wird feststellen, dass die Italiener ganz schön viel für ihre Autoversicherung bezahlen müssen. Aus diesem Grund wickeln viele Italiener bei einem Unfall mit Blechschaden diesen auch direkt vor Ort mit dem Unfallgegner ab. Touristen sollten sich darauf nicht unbedingt einlassen und die Polizei rufen. Dies hat auch etwas mit ihrer eigenen Versicherung zu tun. Denn eine solche Art der Schadensabwicklung ist in Deutschland nun einmal nicht üblich. Häufig sind Unfälle, in die Touristen verwickelt sind, auch fingiert, das heißt absichtlich herbeigeführt. Grundsätzlich haben Italiener keinen guten Ruf was das Autofahren angeht. Sie gelten als aggressiv und das Gaspedal ständig tretend.

Foto: Bildpixel  / pixelio.de
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Auto fahren in Italien

In Italien Auto zu fahren ist wahrhaftig kein Vergnügen. Wenn man sich in einem Versicherungsvergleich die Preise für die Prämien der Versicherungen fürs Auto in Italien ansieht, wird einem klar, dass die Schäden, die das ganze Jahr über gemeldet werden, schon enorm hoch sind. Die Italiener haben, was das Autofahren angeht, einen nicht so guten Ruf. Viele Touristen lassen aus diesem Grund, wenn sie in Italien am Urlaubsort angekommen sind, ihr Auto auch auf dem Hotelparkplatz stehen. Gefährlicher, als in Frankreich Auto zu fahren, ist es aber in Italien auch nicht. Die Italiener sind allerdings durchaus ein bisschen temperamentvoll. Wer sich trotz aller Bedenken in den Verkehr stürzt, der sollte möglichst mit dem Verkehrsfluss fahren. Und zwar immer recht zügig. Wo man aufpassen muss, ist das Parken.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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