USA – andere Konditionen für die Autoversicherurng

In den USA hat man es allgemein nicht so mit Versicherung bzw. der Absicherung von Leib und Leben. Grund dafür ist auch, weil die Krankenversicherung so hoch ist und nur wenige Unternehmen dort tatsächlich einen Zuschuss zahlen. Wer in den USA krank wird, der muss wahrhaftig nach schon kurzer Zeit regelrecht ums Überleben kämpfen. Von Demokratie ist in diesem Land in dieser Hinsicht also nichts zu spüren. Nicht anders sieht es im Bezug auf die Autoversicherung aus. Dabei muss man schon einen Autoversicherung Vergleich anstreben, dass man tatsächlich herausfindet, ob man sich die Deckungssummen, die nötig sind, auch leisten kann. Während Benzin in den USA nämlich günstig ist, sind Versicherungen dort sehr teuer.Und das ist nicht nur bei der Autoversicherung so. Auch die Krankenversicherung, die der scheidende Präsident Obama versuchte zu reformieren, ist für die meisten US-Bürger noch immer unerschwinglich.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de


Absicherungsgrund: Hohe Schadensersatzforderungen

In den USA ist es so, dass man im Fall von einem Unfall sogar Klage in Millionenhöhe erheben kann. Davor haben die meisten Amerikaner zwar Angst. Allerdings ist die Berichterstattung in den USA so, dass nur wirklich spektakuläre Fälle an die Öffentlichkeit dringen. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass ein Unfallverursacher auf eine Schadenshöhe verurteilt wird, die er nur schwer aufbringen kann. Aus Deutschland kennt man derartige Fälle nicht. Allerdings gibt es inzwischen auch Geschädigte, die sich Anwälte aus den USA nehmen, um zu versuchen Privatleute oder auch Unternehmen so zu verklagen, dass sie des Lebens nicht mehr froh werden.

Deckungsgrenzen Bundesstaaten

Gerade wer in den USA oder in Kanada eine Autoversicherung abschließt, der muss sich darüber im Klaren sein, dass das auf den ersten Blick alles Mal recht günstig ist. Doch letztlich muss man davon ausgehen, dass jede Art von Versicherung so ihre Besonderheiten hat. Denn die meisten Bundesstaaten haben ihre eigenen Deckungssummen. Dabei entsprechen die entsprechen Deckungsummen keineswegs dem deutschen Durchschnitt. Jemand, der sich auf jeden Fall sicher fühlen möchte was Deckungssummen angeht, der sollte sich bei seinem heimischen Versicherer gut informieren. Im Fall von einem Schaden in den USA lohnt sich dies auf jeden Fall. Einfach mal informieren!