Wie Mauritius zur Ferieninsel wurde

Wenn man heute Mauritius Ferien machen kann, hat man dies vor allem den Holländern, Portugiesen, Franzosen und Briten zu verdanken. Denn diese sorgten nicht nur für die Insel überhaupt entdeckt wurde, sondern auch bekannt. Tatsache ist: Was man heute über die Insel weiß, ist auch den Entdeckern der Insel zu verdanken. Doch es gab auch viele, die keinerlei Interesse an der Insel zeigten. Hierzu gehörten die Holländer und auch die Portugiesen sowie die Araber. Die Franzosen und Briten letztlich ließen sich auf der Insel nieder und nahmen diese in Besitz – die Briten noch sehr viel mehr als die Franzosen. Die Besiedlung der Insel setzte im Übrigen im Jahr 1598 ein. Heute sind noch Reste von Kolonialbauten auf der Insel zu bewundern. Doch die Menschen, die hier leben, sind ein buntes Gemisch aus verschiedenen Kulturen.

Tourismus

Die jüngere Geschichte der Insel ist sehr stark geprägt vom Tourismus. Dieser begann in den 1970er Jahren. Doch damals galt Mauritius als nicht gut erreichbar. Denn Langstreckenflieger gab es damals noch nicht und die Anreise mit dem Schiff war für die Urlauber sehr beschwerlich. In den 1970er Jahren kamen daher auch nur rund 18.000 Besucher pro Jahr auf die Insel. Im Jahr 2000 wurde endlich die Marke von 1 Million Besucher pro Jahr geknackt. Und man hat sich auf der Insel ein Ziel gesetzt: Noch eine höhere Zahl von Besucher pro Jahr auf die Insel locken. Und man ist diesem Ziel ganz nah… Denn hier bekommt man sehr viel geboten.